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<pre>Obwohl die Darmstädter derzeit noch fünf Zähler hinter den Löwen rangieren, haben die Lillien zuletzt einen wesentlich stabileren Eindruck hinterlassen.  <p> Folgerichtig ist für das Steckenbleiben in den Startblöcken ausschließlich eine Ergebniskrise verantwortlich zu machen; bislang will es Greuther fürth partout nicht gelingen, den verdienten Lohn aus der geleisteten Arbeit zu ziehen.  <p>  Zum Vergleich: Tabellenführer Düsseldorf hat mit zwei Heimniederlagen nur eine Pleite mehr auf dem Konto. <p> Keines ihrer letzten elf Auswärtsspiele konnten die Gäste gewinnen. Mit „sechs“ endete der Großteil dieser Partien aber immerhin noch mit einem Remis (5N). Insgesamt kommt der Aufsteiger nach 14 Auswärtsbegegnungen auf eine 1-7-6-Bilanz. <p>  Als im vorjährigen Saisonendspurt dann aber die Nervosität zu wachsen begann, verlor mit einem Male auch die bewährte Trutzburg an ihrer Wirkungsmacht: Unter anderem läutete eine überraschende Heim-Pleite gegen Erzgebirge Aue eine weitere Ehrenrunde in der Liga ein.  </pre>


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<pre>Zu allem Überfluss muss Jeff Saibene im Auswärtsspiel gegen die Schanzer gleich auf zwei gelbgesperrte Leistungsträger verzichten. Konstantin Kerschbaumer sah gegen Kiel seine fünfte gelbe Karte, während Julian Börner bereits zum zehnten Mal verwarnt wurde.  <p> für Aufsteiger Regensburg lief es zuletzt allerdings nicht besser. Gegen Mitaufsteiger Kiel verlor der Jahn am letzten Spieltag mit 1:2 und rangiert derzeit nur einen Platz vor Gegner Heidenheim.  <p>  Wenig überraschend macht die Auswärtsbilanz dabei wenig Hoffnung auf kurzfristige Darmstädter Besserung. <p> In der bisherigen Rückrunde konnte das Team von Friedhelm Funkel sechs von neun Partien für sich entscheiden und rangiert mit insgesamt 19 Zählern an der Spitze der Rückrundentabelle. <p>  In den besten Momenten gelang es der Spielvereinigung sogar, sich für einen Aufenthalt in der Spitzengruppe zu empfehlen; während die Defensive zunächst bombensicher stand, fielen die variabel agierenden Offensivkräfte mit einem beeindruckenden Aktionsradius auf.  </pre> 


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<pre> Allerdings ist davon auszugehen, dass die Kölner nach diesem verpatzten (Rückrudnen-)Auftakt eine positive Reaktion folgen lassen und drei Punkte holen wollen.  <p> Der Start in die Rückrunde ist für den VfL Bochum alles andere als nach Plan verlaufen.  <p>  Diese Coolness dürfte allerdings nichts daran ändern, dass sich das gesamte Team mehr denn je mit jeder Faser nach dem ersten Zweitliga-Punkt verzehrt, während man die erste Erfolgsmeldung in Ingolstadt fälschlicherweise wohl noch immer für irgendwie gottgegeben hält. <p>  Will denn also etwa niemand in die Bundesliga aufsteigen? Durch die Patzer der Konkurrenz wittern jedenfalls plötzlich weitere Teams wieder Chancen auf den Aufstieg. Theoretisch können drei Spieltage vor dem Saisonende noch zehn Teams auf die Bundesliga hoffen. Willkommen im spannenden und verrückten Fußball-Unterhaus! <p>  Die fürther gingen gegen Braunschweig mit 0:3 unter und stecken nach sieben absolvierten Spieltagen weiterhin im Tabellenkeller fest. Am achten Spieltag bekommt es die Spielvereinigung mit dem FC Nürnberg zu tun und kann sich eine weitere Niederlage im Grunde nicht erlauben.  </pre>


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<pre> Vor dem Duell am 19. Spieltag gegen 1860 München rangiert das Team von Jürgen Kramny mit 14 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und droht, bei einer weiteren Niederlage den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze allmählich zu verlieren.  <p> Während die Störche die beste Offensive der Liga stellen, hat der FCI zuletzt den insgesamt gefestigteren Eindruck hinterlassen. Wir gehen daher davon aus, dass sich die zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegnen und tippen auf ein torreiches Unentschieden.   <p> Die Rollen vor der Partie könnten kaum klarer verteilt sein. Während heimschwache Bochumer derzeit alle Mühe haben, sich von den Abstiegsplätzen fernzuhalten, marschiert der auswärtsstarke FC Nürnberg mit großen Schritten auf die Bundesliga zu. <p>  Verraten diese doch, dass sich seither in acht Duellen zwischen dem Drittliga-Dritten und dem Zweitliga-16. nur zwei Mal der höherklassigere Vertreter durchzusetzen vermochte – namentlich Dynamo Dresden in der Saison 2012/13 (0:1/2:0 gegen VfL Osnabrück) und eben die Löwen vor zwei Jahren (0:0/2:1 gegen Holstein Kiel).  <p> Acht Mal standen sich der FC Ingolstadt 04 und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Vier Mal setzten sich dabei die Duisburger durch, nur ein einziges Mal – beim 2:0 am 19. Oktober 2012 in Duisburg – hatten die Ingolstädter das bessere Ende für sich.  </pre>


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<pre> Nach zuvor fünf Spielen in Folgen ohne Niederlage mussten die Hamburger gegen den SV Darmstadt eine letztlich überraschende 0:2-Pleite hinnehmen und haben es damit verpasst, sich an die Tabellenspitze zu setzen.  <p> Unterschätzen dürften die St. Paulianer den SV daher kaum, zumal der direkte Vergleich aus der Perspektive der Hamburger wenig erfreulich anmutet.  <p>  für Darmstadt 98 wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner. Obwohl das Team von Dirk Schuster in der vergangenen Runde dem Aufstiegskandidaten aus Nürnberg immerhin ein 1:1 abtrotzen konnte, bleibt die Situation für den Bundesliga-Absteiger prekär. <p>  Selbst Trainer Heiko Herrlich (45), der zuletzt eher die fleischgewordene Euphoriebremse gab, hat fortan nur noch ein Ziel: „Jetzt wollen wir natürlich die nächste Hürde auch noch nehmen. Wir wollen in die Liga hoch.“ – was nach einem Wahnisnns-Schlusspurt von sechs Siegen aus den jüngsten acht Partien auch durchaus drin sollte.  <p> Daniel Buballa musste sich zudem in den letzten Tagen angeschlagen vom Training abmelden. Jeremy Dudziak fehlt darüber hinaus aufgrund einer Gelbsperre.  </pre>


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